Die Gerechtigkeit hat lahme Füße.

Das Pferd, das den Hafer verdient, bekommt ihn nicht.

Der eine pflanzt den Baum, der andere ißt die Pflaum.

Der Gerechte muß viel leiden.

Du arme Gerechtigkeit, liegst im Bett und hast kein Kleid.

Durch Gerechtigkeit muß das Land bestehen, durch Unrecht wird es ganz vergehen.

Gerechte tun das Rechte nicht.

Kleine Diebe hängt man, große läßt man laufen.

So weit die Flur geht, soweit geht auch das Gericht.

Des einen Tod, des andern Brot.

Die Sonne scheint über Gerechte und Ungerechte.

Wo man die Gerechtigkeit zurechtbiegen will, bricht sie.

Erst gerecht, dann wohltätig.

Ein gerechter König ist besser als ein frommer.

Gerechtigkeit macht Unterschiede.

Wen Gott naß macht, den macht er auch wieder trocken.

Gleich Teil macht keinen Krieg.

Es hängt nichts auf die Dauer nach einer Seite allein.

Was die Flut bringt, nimmt die Ebbe wieder.

Ein gerechter Richter ist eine Waage, auf der Gold und Bohnen gleich wiegen.

Für Gerechte gibt es keine Gesetze.

 



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